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<pre>Dabei macht der Fortuna nicht zuletzt die eigene Heimbilanz schwer zu schaffen. Mit 15 vor heimischer Kulisse erzielten Punkten liegt das Team nur auf dem vorletzten Platz der Heimtabelle und weist nach dem KSC das schlechteste Torverhältnis auf.  <p> Die 1:3-Abfuhr zerrte zugleich die tieferliegenden Probleme der Sachsen ans Licht: Gegen überaus effizient auftretende Gäste wurde auch mit gesteigerten Anstrengungen kaum Torgefahr initiiert.  <p>  Mit sechs Punkten aus den ersten vier Zweitliga-Partien erzielte die SpVgg Greuther fürth in den vorherigen vier Spielzeiten im Unterhaus nur in der Vorsaison eine ähnlich starke Bilanz (acht Punkte), damals blieb man sogar in den ersten fünf Spielen ungeschlagen. <p> Auch auswärts hat die Mannschaft von Trainer Friedhelm Funkel zuletzt einige überzeugende Auftritte geliefert. In den vergangenen vier Auswärtspartien (inklusive DFB-Pokal) blieben die Düsseldorfer ungeschlagen (zwei Siege und zwei Unentschieden). <p>  Immerhin kann Pavel Dotchev gegen den Aufstiegsaspiranten auf beinahe seinen gesamten Kader zurückgreifen. Abgesehen von Max Wegner, der aufgrund einer schweren Knieverletzung noch auf unbestimmte Zeit ausfällt, melden sich alle Erzgebirgler fit.  </pre>


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<pre>Schoss sein Team in der vergangenen Drittligasaison mit 90 Treffern nämlich noch alles in Grund und Boden, kommen die Ostwestfalen in dieser Spielzeit nach zwei absolvierten Liga-Spielen „nur“ auf zwei Treffer.  <p> Das mag daran liegen, dass die 96er trotz der jüngsten Erfolge wenig Spektakel liefern und zuletzt gar nur Minimalisten-Fußball boten. So erzielten die Hannoveraner bei den letzten fünf Siegen jeweils nur einen Treffer mehr als der Gegner und profitierten dabei nicht selten vom Unvermögen der gegnerischen Offensivreihe.  <p>  Außerdem trennten sich die beiden Mannschaften vier Mal Unentschieden. Die letzten Duelle zwischen Hannover und Karlsruhe liegen allerdings bereits mehr als sieben Jahre zurück. Zuletzt standen sich beide Mannschaften in der Bundesliga-Saison 2008/2009 gegenüber. <p> Bislang haben die Heidenheimer die laufende Transferperiode somit vor allem zum Däumchen drehen genutzt: Da es auch keine Abgänge elementarer Leistungsträger zu beklagen gab, wartet der Verein auch im neuen Jahr mehrheitlich mit altbekannten Gesichtern auf. <p>  Derweil es daheim bereits acht Pleiten zu beklagen gab, mutet die auswärtige Bilanz mit 2 Siegen, 4 Remis und 4 Niederlagen um einiges wettbewerbstauglicher an.  </pre> 


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<pre> Angesichts des straffen Auftakt-Programms kann das Team mit dem bisherigen Verlauf der Spielzeit also hochzufrieden sein — dabei wurden die eigenen Möglichkeiten noch nicht einmal zur Gänze ausgeschöpft.  <p> Selbstvertrauen verleiht den Domstädtern die Tatsache, dass es am vergangenen Spieltag einen 3:1-Heimsieg gegen den SV Sandhausen gegeben hat.  <p>  Allerdings kassierten die Kieler unmittelbar darauf zwei Gegentreffer und mussten nach einer Viertelstunde einem Rückstand hinterherlaufen. <p>  Nach den Niederlagen gegen Sandhausen und Paderborn müssen sich die Gäste wohl oder übel erst einmal wieder neu sortieren. <p>  Nicht zuletzt könnte die katastrophale Heimbilanz der Fortuna im Saisonendspurt zum Verhängnis werden. Mit nur drei Siegen in 14 Heimpartien liegt Düsseldorf auf dem 17. Platz der Heimtabelle und kann derzeit nur das Tabellenschlusslicht aus Karlsruhe hinter sich lassen.  </pre>


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<pre> Den Wert des Erfolges kann aus Sicht der Hamburger aber auch die etwas schwere Geburt nicht schmälern; zumal gerade diese nahelegt, dass die Akklimatisierung des Absteigers schon erfreulich weit vorangeschritten ist.  <p> Trotzdem ist nicht unbedingt davon auszugehen, dass der Meister von 1967 nach der Schlappe in Bielefeld noch einmal so desolat auftritt. Zumal Karlsruhe nicht nur den schwächsten Sturm, sondern auch die schlechteste Defensive der Liga aufbietet.   <p> Schließlich musste fürth in den ersten sechs Partien vor heimischer Kulisse keine Niederlage hinnehmen. <p>  Auch unter dem 39-Jährigen hat sich die Ausgangslage für den ehemaligen Bundesligisten kaum gebessert.  <p> Mit viel Selbstvertrauen und breiter Brust soll nun der erste Sieg seit sechs Jahren gegen Darmstadt gelingen.  </pre>


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<pre> 18 Mal standen sich die SpVgg Greuther fürth und der FC Kaiserslautern bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Zehn Mal waren dabei die Lauterer erfolgreich, nur sechs Mal konnten am Ende die fürther jubeln. Zwei Mal trennten sich die beiden Mannschaften unentschieden.  <p> Mit dem 3:1 in Dresden war dem FCH zwar erst vor wenigen Tagen der erste Liga-Dreier geglückt, auch aus den vorherigen Duellen gegen Bielefeld und Kiel hatten aber achtbare Punktgewinne resultiert.  <p>  Mit acht Auswärtsgegentreffern stellen die Hamburger derzeit die zweitschlechteste Auswärtsdefensive der Liga und dürften daher in der Partie gegen Ingolstadt vor allem darum bemüht sein, aus einer sicheren Defensive heraus zu agieren. <p>  Das spricht vor allem für die aktuell große Abwehrstärke der Düsseldorfer. Die jüngsten Umstellungen von Trainer Friedhelm Funkel, der die Fortunen zum Ende der vergangenen Saison „auf den letzten Drücker“ zum Klassenerhalt geführt hat, sind voll aufgegangen.  <p> fürth-Coach Damir Buric war mit der Vorbereitung auf die neue Saison jedenfalls zufrieden, nicht nur wegen des 0:0 gegen Pokalsieger Eintracht Frankfurt im letzten Vorbereitungsspiel.  </pre>


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